Beschäftigten mit Betreuungspflichten für Kinder unter 14 Jahren kann für bis zu 15 Werktagen eine bezahlte Sonderbetreuungszeit ermöglichen werden.

Da aus rechtlicher Sicht kein Dienstverhinderungsgrund vorliegt, wenn eine alternative Kinderbetreuung in der Schule oder im Kindergarten möglich ist, bedarf es dafür aber einer zweiseitigen Vereinbarung. Sowohl du als auch dein Arbeitgeber müssen daher für diese Ausnahmeregelung ihre Zustimmung erteilen.

Bei der Sonderbetreuungszeit handelt es sich weder um einen Krankenstand, noch um einen Urlaub. Du bekommst dein Entgelt weiter voll bezahlt. Dein Arbeitgeber bekommt auch ein Drittel der daraus entstandenen Lohnkosten vom Bund ersetzt.

Wir fordern dass die Sonderbetreuungszeit für verlängert und zu einem Rechtsanspruch für alle Eltern mit Kinder unter 14 Jahren wird, damit sie nicht länger vom „guten Willen“ ihrer Arbeitgeber abhängig sind!

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