Freie DienstnehmerInnen gelten als förderbar, wenn sie eine monatliche Normalarbeitszeit darstellen können. Dafür gelten keine Formvorschriften, es reicht wenn du durch eigene Aufzeichnungen oder kontinuierliche Zahlungseingänge belegen kannst, dass du regelmäßige Arbeitsleistungen für den Auftraggeber erbringst, der für dich um die Kurzarbeit ansucht.

Durch die Kurzarbeit kann deine Arbeitszeit auf bis zu null Stunden verringert werden und trotzdem bekommst du dafür 80 bis 90 Prozent deines ganzen Gehalts weiterbezahlt.

Hier findest du die wichtigsten Informationen zur Kurzarbeit!

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